Ich beginne mit dem, was Menschen können müssen – nicht mit dem, was unterrichtet werden soll.

Ich überführe abstrakte Ideen über Denken und Lernen in einfache Modelle, die Menschen unmittelbar anwenden können.

Ich bin Learning Designer und Linguist.

Seit über 20 Jahren entwickle ich Lernkonzepte, Aufgaben und Assessments für Hochschulen, Fach- und Führungskräfte sowie Organisationen.

Sagen Sie mir, was Menschen können müssen. Von dort aus arbeite ich rückwärts.

Ich identifiziere, was eine erfolgreiche Leistung verhindert und entwickle die Aufgaben, Assessments und Lernstrukturen, die notwendig sind, um diese Lücke zu schließen.

Ich gestalte entlang dieser Anforderungen – nicht entlang von Inhaltsvermittlung oder linearen Lernpfaden.

Wie ich arbeite

Am Anfang steht eine konkrete Situation.

Wir klären, was dort geschehen muss, unter welchen Bedingungen und woran sich eine erfolgreiche Leistung erkennen lässt.

Darauf aufbauend entwickle ich die Aufgaben, Prüfungsformate, Werkzeuge und Lernstrukturen, die dafür notwendig sind.

Die Arbeit entwickelt sich iterativ. Jede Phase liefert Erkenntnisse, die bestimmen, wie es weitergeht.

Sprachbildung ist ein Teil dieser Arbeit. Ich arbeite auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Niederländisch mit Einzelpersonen und Teams in Situationen, in denen Sprache funktionieren muss.

Wie die Arbeit aufgebaut ist

Die meisten Trainings beginnen mit der Frage, was Menschen lernen sollen.

Diese Arbeit beginnt mit der Frage, was Menschen können müssen.

Dann ist der Ablauf einfach:

Input → Output → Review

Input
Menschen bekommen die Informationen, Modelle, sprachlichen Mittel oder Werkzeuge, die sie für die Aufgabe brauchen.

Output
Sie wenden sie an: indem sie etwas erklären, entscheiden, kommunizieren, produzieren oder ausführen.

Review
Das Ergebnis wird betrachtet. Was hat funktioniert? Was stand im Weg? Was muss verbessert werden?

Diese Auswertung bestimmt, was als Nächstes passiert.

Statt zuerst alles zu vermitteln und erst am Ende zu prüfen, entwickelt sich die Arbeit in wiederholten Zyklen aus Anwenden, Auswerten und Anpassen.

Unterstützung wird dort eingesetzt, wo sie gebraucht wird, und reduziert, sobald sie nicht mehr nötig ist.

Das Ziel ist größere Selbstständigkeit.

Projektbeispiele

Assessments entwickelt, die zeigen, was Studierende können.

Einfache Modelle für Meetings, Präsentationen und berufliche Kommunikation entwickelt.

Sprachlernen für reale Situationen entwickelt.

Aufgaben überarbeitet, die nicht das Richtige gemessen haben.

Komplexe Ideen über Denken und Lernen in einfache Werkzeuge übersetzt.

Aktivitäten entwickelt, bei denen Menschen das Gelernte direkt anwenden.

Für wen das relevant ist

Ich arbeite mit Einzelpersonen, Teams, Hochschulen und Organisationen.
Dazu gehören Fach- und Führungskräfte, internationale Teams und Learning-&-Development-Teams.

Die Zusammenarbeit ist sinnvoll, wenn:

  • Menschen etwas wissen, es aber nur schwer anwenden können;
  • Trainings nicht die erwarteten Ergebnisse bringen;
  • Aufgaben oder Assessments nicht zeigen, was Menschen tatsächlich können;
  • Menschen effektiver kommunizieren, entscheiden oder Probleme lösen müssen;
  • Sprache in realen Situationen wie Meetings, Präsentationen oder beruflicher Kommunikation funktionieren muss.

Die Situationen können unterschiedlich sein.

Der Ausgangspunkt ist derselbe.

Was ich nicht anbiete

Ich biete keine Standardsprachkurse, keinen Unterricht nach Lehrbuch und keine fertigen Trainingsprogramme an, bei denen die Vermittlung von Inhalten im Mittelpunkt steht.

Zusammenarbeit

Sie müssen nicht mit einem Kurs, Workshop oder Trainingsprogramm beginnen.

Sie können mit einer Situation beginnen, die noch nicht so funktioniert, wie sie sollte.

Jede Zusammenarbeit orientiert sich an:

  • einer klar definierten Situation;
  • einer beobachtbaren Veränderung der Leistung;
  • kontinuierlicher Überprüfung und Anpassung.

Form und Dauer der Zusammenarbeit richten sich nach der Situation, dem Ausgangspunkt und dem angestrebten Ergebnis.

Die meisten Projekte dauern mehrere Wochen bis mehrere Monate.

Beginnen Sie mit dem Problem, nicht mit der Lösung.

Kontakt

Sie müssen nicht wissen, welche Art von Training oder Lernlösung Sie benötigen.

Sagen Sie mir, was nicht funktioniert und was Menschen stattdessen können müssen.

Von dort aus arbeite ich rückwärts.

info@rikki-sjoeberg.de