
Entscheidend ist, was man in einer konkreten Situation tatsächlich einsetzen kann.
Wenn Sprachverwendung nicht funktioniert, liegt das meist an der Art, wie das Lernen aufgebaut ist.
Viele Menschen lernen eine Sprache und stellen später fest, dass sie sie nicht einsetzen können, wenn es darauf ankommt —
in einem Meeting, einer Präsentation oder einer Prüfung.
Das liegt daran, dass Sprachlernen meist auf Inhalte ausgerichtet ist, nicht auf Anwendung.
So entsteht Wissen, das im entscheidenden Moment nicht verfügbar ist.
Hier setzt meine Arbeit an.

Wie ich arbeite
Ich arbeite als Learning Designer und Sprachcoach.
Wir beginnen mit einer konkreten Situation, in der die Sprache funktionieren muss.
Diese Situation wird klar definiert:
was passieren soll, unter welchen Bedingungen und woran erkennbar ist, dass es funktioniert.
Ich arbeite auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Niederländisch.
Bei Bedarf übernehme ich auch selbst eine aktive Rolle im Prozess — entscheidend ist die Struktur.
Ich biete keine standardisierten Sprachkurse an.
Ich arbeite nicht mit Lehrwerken.
Ich vermittle keine Grammatik um ihrer selbst willen.
Ausgangspunkt ist immer der konkrete Kontext, mit dem Sie es zu tun haben.
Wie meine Arbeit strukturiert ist
Die Arbeit folgt einer einfachen Logik.
Zunächst wird die Zielsituation so präzise wie möglich festgelegt:
was passieren muss, unter welchen Bedingungen und woran erfolgreiche Kommunikation erkennbar ist.
Darauf aufbauend ergibt sich eine klare Struktur:
Input → Output → Review
Input
Relevante sprachliche Mittel, Modelle und Materialien für den jeweiligen Kontext.
Output
Aktiver Einsatz der Sprache in diesem Kontext (mündlich oder schriftlich).
Review
Präzises Feedback zu Wirkung, Verständlichkeit und notwendigen Anpassungen.
Die Struktur ergibt sich aus der Situation und wird im Verlauf so angepasst, bis die Sprache zuverlässig funktioniert.
Sie folgen dabei keinem festen Plan, sondern arbeiten aktiv innerhalb dieser Struktur.
Zur Unterstützung nutzen Sie einfache Werkzeuge und Scaffolds, die helfen, den Fokus zu halten, Entscheidungen zu treffen und auch unter realen Bedingungen kontinuierlich weiterzuarbeiten.
Ziel ist funktionierende Anwendung.

Für wen das relevant ist
Ich arbeite mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die keine standardisierten Sprachkurse suchen.
Die Arbeit wird relevant, wenn:
- jemand eine Sprache gelernt hat, sie aber nicht einsetzen kann, wenn es darauf ankommt
- Sprache in einer konkreten Situation funktionieren muss (z. B. Meetings, Präsentationen, Prüfungen)
- Kurse zwar absolviert werden, die Sprache aber in der Praxis nicht funktioniert
Ausgangspunkt ist dabei nicht die lernende Person, sondern die Situation, in der Sprache eingesetzt wird.
Der Kontext kann unterschiedlich sein:
- in Institutionen oder Sprachprogrammen
- in Unternehmen und Teams
- in individuellen, situationsspezifischen Fällen
Die Logik ist immer dieselbe.
Nur Kontext und Umfang unterscheiden sich.
Was ich nicht anbiete
Ich biete keinen Sprachunterricht im klassischen Sinn an.
- keine standardisierten Kurse
- kein lehrwerksgebundenes Lernen
- keine allgemeine Sprachverbesserung ohne klaren Anwendungskontext
- keine Programme, die entlang von Inhalten aufgebaut sind
Ich arbeite nicht mit offenen Zielen.
- kein „Ich möchte einfach besser werden“
- kein Lernen ohne konkrete Situation
Ich trenne Lernen nicht von Anwendung.
- die Sprache wird nicht erst gelernt und dann angewendet
- sie wird von Anfang an eingesetzt
Wenn Sie einen klassischen Sprachkurs suchen, ist dieses Angebot nicht das Richtige.
Zusammenarbeit
Jede Zusammenarbeit ist ausgerichtet auf:
- eine klar definierte Situation
- messbare Verbesserung der Leistung
- laufende Anpassung
Die Dauer hängt von der Situation und der Ausgangslage ab.
Typischerweise erstreckt sich die Zusammenarbeit über mehrere Wochen bis einige Monate.
Kontakt
Wenn Sie eine Sprache in einer konkreten Situation einsetzen müssen — und sie dann nicht einsetzen können — kontaktieren Sie mich.
Bitte beschreiben Sie kurz:
- die Situation, in der die Sprache benötigt wird
- wie die Sprache in der Praxis eingesetzt werden soll